Beim Einzellaufen wird ein Kurzprogramm und eine Kür den Preisrichtern und den Zuschauern präsentiert. Beide Programme beinhalten Sprünge, Pirouetten und Schrittfolgen nach einer selbst gewählten Musik. Die Beurteilung erfolgt nach dem dargebotenen Schwierigkeitsgrad der Kür. Bei den Sprüngen wird die Anlaufgeschwindigkeit, Höhe, Umdrehung und sichere Landung benotet, bei den Schrittfolgen die Geschwindigkeit und Schwierigkeit, bei den Pirouetten die Drehgeschwindigkeit; Zentrierung und Positionen. Die Choreographie und Ausführung wird ebenfalls bewertet.
Beim Kürlaufen wurden früher und heute nur mehr bei manchen Bewerben zwei Noten vergeben: die A-Note für den Technischen Wert sowie die B-Note für den künstlerischen Ausdruck. Bei Welt- und Europameisterschaften, wie auch bei manchen nationalen Bewerben, kommt das neue Wertungssystem zum Einsatz. Hier werden Punkte für die Programmkomponenten und die technischen Elemente vergeben: je höher der Schwierigkeitsgrad und die Exaktheit eines Elements desto höher sind die Punkte.
| Information zur Saison 2010/11 | |
| Voranmeldung |
Sind per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder telefonisch bei Fr. Judith Fuchs 0676/5428835 möglich |
| Anmeldung |
Am 16.September 2010 von 14.00-19.00 Uhr im Union Heim |
| Eislaufschuhe | Kursteilnehmer haben die Möglichkeit am 3. September 2010 einen gebrauchten oder neuen Eislaufschuh zu kaufen. Informationen bekommen Sie direkt bei Anmeldung oder bei Fr. Judith Fuchs |
| Kursbeginn | 28. Oktober 2010 |
| Ende der Saison | Anfang März 2011 |
| Kein Unterreicht am | 1. November 8. Dezember 24. Dezember 2010 bis 6. Januar 2011 (Training für Kunstläufer findet von 27.-30.12.2010 bzw. 3. – 5.1.2011 im Rahmen des Eiskunstlauf-Workshop statt) 14. 19. Februar 2011 |
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| Mini-Kunstlauf | |
| Inhalt |
Grundelement des Eislaufens und ein Einblick in den Kunstlaufbereich
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| Ziel | Beherrschen der Elemente aus dem Grundstufenbereich; Vorstufe für Kunstlauf oder Synchronized Skating |
| Trainingsaufwand | 2-3x pro Woche |
| Mi. und Fr. 15.00 Uhr (Änderungen der Kurszeit bzw. des Tages vorbehalten) |
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| Alter | 4-6 Jahre |
(Änderungen der Kurszeit vorbehalten)
| Kurszeiten Kunstlauf | |
| Mo. - Fr. | 14.00 - 20.00 Uhr |
| Alter | ab 5 Jahren |
| Preis | laut Anfragen |
| (Nur mit Vorbildung auf dem Eis möglich. Einteilung der Gruppen nach Können und Rücksprache mit den Trainern.) | |
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| Trockentraining | |
| Sa. | 10.15 - 11.30 Uhr |
| Sa. | 11.30 - 13.10 Uhr |
| Preis | laut Anfrage |
| Beginn | 25. September 2010 |
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Kürklassen (1-8)
Auch hier gibt es wie im Grundstufenbereich Tests, nämlich die Kürklassen (1 – 8). Um eine Kürklasse zu bestehen müssen Schritte, Sprünge und Pirouetten von drei Preisrichtern als bestanden gewertet werden. Die Kürklassen dienen einerseits zur Startberechtigung bei nationalen Meisterschaften bzw. als Voraussetzungen für eine spätere Lehrtätigkeit.
Das Training
Das Kunstlauftraining findet auf dem Eis, aber auch auf dem „Trockenen“ statt. So wird ergänzend von den Kunstläufern Ballett und Trockentraining betrieben. Ballett dient der Verbesserung der Haltung, Arm- und Beinbewegungen, der choreographischen Darbietung und dem Ausdruck. Der Inhalt des Trockentrainings bildet Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit und die koordinative Schulung der allgemeinen sportlichen Leistungsfähigkeit, wie auch die Förderung der speziellen Leistungsfähigkeit.
Gruppeneinteilung
Die Gruppeneinteilung erfolgt nach der Leistung und Alter. Es zeigt sich, dass im Eiskunstlauf eine bestmögliche sportliche Leistungssteigerung durch vermehrten Einzelunterricht in Kombination mit Gruppenunterricht erreicht wird.



